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Die Finsternis / Amara

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"Wir sind verbunden, Dean. Wir werden auf ewig verbunden sein."
Die Finsternis zu Dean Winchester in Das Feuer der Finsternis


Die Finsternis ist das existenzielle Gegenstück zu Gott und somit die urzeitliche Verkörperung der Zerstörung, welche gemeinsam mit Gott vor Anbeginn der Zeit existierte.

Amara ist dabei die menschliche Verkörperung der Finsternis auf der Erde. Sie erschien Dean zunächst als erwachsene Frau mit dem Kainsmal auf ihrer Brust unterhalb der Schulter. Später wurde sie als Baby geboren, mit dem Mal an derselben Stelle. Der Name "Amara" scheint dabei der tatsächliche Name der Finsternis zu sein. Ähnlich verhält es sich mit dem Wort "Gott" bei Gott.

Frühe GeschichteBearbeiten

Bevor das Licht geschaffen wurde oder es gar die Erzengel gab, herrschte lediglich die Finsternis, eine fürchterlich zerstörerische, amoralische Macht, die bekannt war unter dem Namen Amara. Gott, ihr jüngerer Bruder, wollte ihr durch die Schöpfung mehrerer Welten zeigen, dass neben ihnen noch andere Dinge existieren können, doch Amara zerstörte stets jede neue Schöpfung Gottes. Aus diesem Grund erschuf Gott die Erzengel und schaffte es die Finsternis in einem desaströsen Krieg zu schlagen. Gott war allerdings nicht in der Lage, Amara zu vernichten. Der einzige erfolgreiche Weg war es, sie mit Hilfe eines Mals, das später als das Kainsmal bekannt wurde, wegzusperren, wo sie keinen Schaden mehr anrichten konnte. Das Mal diente dabei sowohl als Schloss und zugleich als Schlüssel. Und dieses Mal verantwortete er seinem getreusten Helfer Luzifer, aber das Mal schuf sich seinen eigenen Willen, wurde zum ersten Fluch und fing an ihn zu korrumpieren. Er wurde auf die Menschen neidisch und Gott verbannte ihn daraufhin in die Hölle. Luzifer gab dann das Mal an Kain weiter, der es Jahrtausende später schließlich an Dean weitergab.

Gegenwärtige GeschichteBearbeiten

Staffel 10Bearbeiten

Ausbruch der Finsternis.gif

Die Finsternis bricht aus...

Rowena führte 2015, unter Zwang von Sam Winchester, einen Zauberspruch aus dem Buch der Verdammten aus, welcher das Kainsmal von Dean Winchester entfernte. Dadurch wurde das Schloss des Gefängnisses der Finsternis geöffnet und diese wurde in das Universum freigelassen.

Blitze schlugen Löcher in die Erde, aus denen ein Dämonen-ähnlicher Rauch, aus den Tiefen des Bodens entwich und sich zu einer großen, schwarzen Wolke formte. Während diese voranschritt, vernichtete sie scheinbar alles, was ihr im Weg stand.

Staffel 11Bearbeiten

Das Feuer der FinsternisBearbeiten

Die Finsternis - Amara.jpg

Amara offenbart sich Dean

Kurz nach ihrem Ausbruch fiel sie über Sam und Dean, die im Impala feststeckten, in Form einer gewaltigen Masse schwarzen Rauches her, doch verschonte sie die beiden vor dem Tod. Sam wurde ohnmächtig, während Dean eine weibliche Gestalt vor dem Impala bemerkte, bis er wenig später inmitten des schwarzen Rauches stand und ihm eine Frau erschien. Er fragte sie, was zur Hölle los sei und meinte, dass er aufgrund der Erzählung vom Tod wisse, was sie sei. Sie war überrascht und zugleich ahnungslos über diesen sogenannten Tod. Sie offenbarte Dean, dass beide miteinander verbunden seien, während sie ihm das Kainsmal auf ihrer vorderen Schulter zeigte. Sie bedankte sich bei Dean für ihre Freilassung und erwähnte, dass beide für die Ewigkeit verbunden wären und dass sie sich immer gegenseitig helfen werden. Im nächsten Moment fand Sam Dean auf dem Boden liegend etwa eine Meile vom Impala entfernt.


"Ich kenne diesen Tod nicht. Und er kennt mich auch nicht."
Amara über den Tod





Die beiden Brüder wollten anschließend gemeinsam herausfinden, wohin die Finsternis verschwunden ist und trafen auf ihrem Weg den Deputy Jenna Nickerson, die durch eine Schusswunde verletzt wurde. Alle drei steuerten das nächstgelegene Krankenhaus an, wo bereits alle Menschen tot waren. Doch während Sam das Krankenhaus genauer erkundete, entdeckte er einen, von der Finsternis infizierten Tollwütigen, der pausenlos auf eine Tür einschlug. Als er schließlich an den Folgen der Krankheit starb und umfiel, öffnete Sam die besagte Tür, hinter der sich Mike Schneider mit seinem Baby vor dem Rapid versteckt hatte.

"Ihr Name ist Amara."
Mike Schneider




Amara als Baby.jpg

Amara als Baby

Wenig später übergab er das Baby an Jenna, da er selber infiziert war und dem Baby nicht schaden wollte. Er teilte ihnen den Namen des Mädchens mit: Amara. Während Sam im weiteren Verlauf dabei war, weitere Tollwütige abzulenken, schafften es Dean, Jenna und Amara das Krankenhaus sicher zu verlassen. Während einer Rastpause an einer Tankstelle war Jenna gerade dabei dem Baby die Windeln zu wechseln als sie dabei ein kleines Mal auf der Brust des Mädchens bemerkte.


Die Leere der FinsternisBearbeiten

Amara als Kleinkind.png

Die mittlerweile gewachsene Amara

Anknüpfend an die Geschehnisse, kamen alle drei am Haus von Jennas Großmutter an und brachten Amara dort zunächst unter. Als jedoch Jenna und ihre Großmutter Zeuge von den telekinetischen Kräften von Amara wurden, konsultierte die Großmutter sofort einen Exorzisten, während Jenna stattdessen Dean anrief und ihn um Hilfe bat. Dort angekommen, erkannte Dean den, mittlerweile angekommenen, Exorzisten als Crowley und stellte ihn sofort vor der Tür zur Rede. Crowley erklärte ihm, dass er aufgrund der Fähigkeiten, interessiert an diesem Baby sei. In der Zwischenzeit sah Jenna nach dem Baby, doch als sie von diesem wieder zurückkam, tötete sie ohne zu zögern ihre Großmutter. Auf die Frage hin, wieso sie das getan habe, erwiderte Crowley, dass Jenna keine Seele mehr besäße. Daraus schlussfolgerten sie, dass Amara sich scheinbar von Seelen ernähre. Während nun ein Kampf zwischen Dean, Jenna und Crowley wütete, begann Amara zu altern und war schließlich kein Baby mehr, sondern ein junges Mädchen. Bekleidet nur mit einem Kleidchen streifte sie durch die Straßen und wurde am nächsten Tag von Crowley, der Deans Angriff entkommen konnte, empfangen. Er hatte bereits einige Menschen gefesselt in einem Van sitzen und wollte Amara deren Seelen anbieten, um sie zu sich zu locken. Diese schien begeistert und erwiderte das Angebot mit einem Lächeln.

Die Finsternis erblühtBearbeiten


Amara in The Bad Seed.jpg

Amara bevorzugt "Dantes Inferno" gegenüber Kinderbüchern

Crowley nahm Amara also mit in seinen Unterschlupf, wo er ihr alles beibringen wollte, was seit Anbeginn der Zeit geschehen war. Um sich ihrer Treue sicher zu sein, gab er ihr alles, was sie verlangte. Amara fragt ihn vieles über die Welt, die Gott geschaffen hatte und gestand dabei, dass sie Angst vor ihm habe. Sie war auch stets hungrig, aber lehnte Muffins, die Crowley ihr bringen ließ ab. Stattdessen verlangte sie nach Seelen, die Crowley ihr anfangs freiwillig und später widerwillig anbot, indem er ihr Dämonen in toten Hüllen zu essen gab. Ihr Appetit wurde immer größer und sie wollte immer mehr Seelen. Dadurch begann sie zu wachsen und nahm schließlich eine größere Form an. Als Crowley sie dann abhalten wollte mehr Dämonen zu verspeisen, wurde sie wütend und meinte sie habe Hunger, wodurch sie wiederrum nach weiteren Seelen verlangte.

Lizzie BordenBearbeiten

Amara verschlingt Lens Seele.jpg

Amara verschlingt die Seele von Len

Während Sam und Dean, dabei waren einige Morde im berühmten Haus von Lizzie Borden zu untersuchen, stattete Dean einem Mann namens Len, der von der Geschichte rund um Lizzie Borden schon sein Leben lang begeistert war, einen Besuch ab. Bei seiner Befragung fand er einen Briefumschlag, auf dem er eine Zeichnung des Kainsmals erblickte. Umgehend wollte er von Len wissen, wo er das Symbol herhabe. Dieser gestand ihm zunächst zögernd, dass er einige Nächte zuvor dabei war am Haus von Lizzie Borden, Fotos von möglichen Geistererscheinungen zu schießen und dabei ein Mädchen bemerkte, das nah am Haus stand. Beide fingen an sich zu unterhalten und Len meinte, dass Lizzie unschuldig war, woraufhin das Mädchen entgegnete, dass sie der Meinung sei, dass Lizzie es doch war und sie das an ihrem Blick zu erkennen vermag. Als Len dann schließlich gehen wollte, hielt das Mädchen ihn auf, packte ihn am Kopf und verschlang seine Seele. Als letztes nannte Len noch den Namen Amara, woraufhin Dean erst mal geschockt reagierte.


Amara in Thin Lizzie.jpg

Amara, nachdem sie die Seele von Sydney verzehrt hat

Im späteren Verlauf, hat die Frau Sydney beide Brüder gefangen genommen und meinte, sie seien ein Angebot, worauf Dean vermutete, es handle sich um Amara, der sie übergeben werden sollten. Sydney war überrascht, dass Dean wusste, wer Amara war und fing an zu erzählen, wie sie sie einige Nächte zuvor getroffen hatte. Nachdem sie nämlich dabei war eine Bar zu verlassen, stieß sie auf Amara, die ihr riet nicht mehr zu fahren, da sie womöglich einen Unfall bauen könnte. Sydney war der Überzeugung, dass Amara von ihren, möglicherweise betrunkenen Eltern, auf dem Parkplatz zurückgelassen wurde, so wie es ihr einst, in Amaras jetzigem Alter, widerfuhr. Doch Amara entgegnete, dass sie selbst hergefunden habe und dunkle Orte mochte. Verwirrt versuchte Sydney das Mädchen zurück mit in die Bar zu nehmen, doch hielt Amara sie auf und meinte, sie könne ihr helfen. Sie griff nach Sydneys Hand und sie wurde ganz plötzlich von Glück erfüllt und glaubte deswegen, dass Amara ein Engel sei. Doch Amara nahm es als Beleidigung auf, mit einem Engel verglichen zu werden, welche sie als weinerliche und geflügelte Schleimer bezeichnete. Urplötzlich ergriff sie Sydneys Kopf und verschlang auch ihre Seele.

Zum Schluss, als Sam und Dean sich mit Hilfe von Len befreien konnten und wegfuhren, kam Amara hinter ein paar Büschen hervor und sagte "Bye Dean. I'll see you soon." (deutsch: "Bye, Dean. Ich werde dich bald wiedersehen.").

Die Welt der FinsternisBearbeiten

Amara war immer noch auf freiem Fuß und erschien eines Abends einer Teenagerin und meinte, sie wolle wie sie sein, woraufhin sie ihre Seele verspeiste. Zurück in Crowleys Unterschlupf erwartete er sie bereits, doch war sie mittlerweile wieder gewachsen. Crowley war beunruhigt über Amaras unersättlichen Hunger und hatte genug von ihren heimlichen Spaziergängen, also bat er sie, dass sie vorerst eine Art Diät halten und geduldig sein solle. Amara stimmte dieser Bitte widerwillig zu. In der Zwischenzeit haben die Winchesters mit Hilfe eines Dämons, den momentanen Unterschlupf von Crowley und Amara ausfindig gemacht. Es handelte sich um eine alte Irrenanstalt, in der sie Amara endlich gegenüberstehen und töten wollten.

Amara als Teenagerin.png

Amara als Teenager

Als Sam damit beschäftigt war in der Anstalt die Dämonen in Schach zu halten, fand Dean Amaras Zimmer und war bereit sie mit Rubys Messer zu töten. Crowley hatte dies jedoch bereits geahnt, schleuderte Dean gegen eine Wand und fing an ihn zu foltern. Er war bereit Dean nach all der Zeit endlich zu töten, doch vereitelte Amara dies, indem sie Crowley mit ihren Kräften gegen eine Wand schleuderte und ihn solange folterte, bis dieser zustimmte, dass Dean hier ohne einen Kratzer hinausgehen könne. Sie erklärte außerdem, das Bündnis zwischen ihr und Crowley für nichtig und dieser hatte keine andere Wahl als all dem zuzustimmen und zu fliehen. Amara trat anschließend vor Dean, doch egal wie sehr er es versuchte, er war nicht in der Lage das Dämonenmesser gegen sie zu erheben, da beide sich offenbar geschworen haben, den jeweils anderen nie zu verletzen. Dean wollte dennoch Amaras Absichten erfahren, worauf sie sagte, dass sie noch eine Rechnung zu begleichen habe, die älteste aller Rechnungen. Als dann Sam schließlich dazu kommen wollte, stieß Amara beide weg, bevor sie die Anstalt verließ. Sie spazierte letzten Endes seelenruhig durch die Straßen und betrachtete Gottes menschliche Schöpfung.

Das Ende der FinsternisBearbeiten

Engelbrunnen.jpg

Amara verwandelt das Wasser des Brunnens in Blut

Nach längerer Zeit des Kräfte Sammelns, war Amara nun schließlich zu der Frau gewachsen, welcher Dean damals gegenüberstand. Sie lauschte einem Prediger, welcher durch ein Megaphon die Leute bat, sich ihrer Sünden zu bekennen und für seine göttliche Barmherzigkeit zu beten. Sie fragte ihn, ob es Gott sei, von dem er sprach und meinte, dass Gott nicht wirklich daran interessiert sei, was mit seiner Schöpfung zu passieren vermag und dass er vor Allem überhaupt nicht mehr da sei. Der Prediger verlangte darauf, dass Amara nach dieser Aussage für seine Vergebung beten solle oder sie würde seine Rache zu spüren bekommen. Amara zeigte daraufhin auf einen Brunnen, dessen Wasser sich zu Blut zu verwandeln schien und meinte, ob dies der Rache Gottes gleichkäme. Sie erhob zudem die Arme und ließ einen kleinen Sturm erschaffen, dessen Blitze die Menschen um sie herum töteten. Als sämtliche Leute von den Blitzen geröstet wurden, blickte Amara in den Himmel und fragte: "Well?" (deutsch: "Nun?").
Erwachsene Amara verschlingt Seele.jpg

Amara verschlingt die Seele des Pfarrers

Doch als dieser Versuch mit Gott in Kontakt zu treten fehlschlug, erwog sie weitere Mittel, wie den Besuch in einer Kirche, doch konnte sie Gott selbst durch ein Gebet, welches ihr vom Pfarrer geraten wurde, nicht erreichen. Um letzten Endes Gottes Aufmerksamkeit noch mehr zu provozieren, tötete Amara sämtliche Leute in der Kirche, verschlang die Seele des Pfarrers und verlangte von Gott sich zu zeigen.

Später bemerkte sie, wie Dean ihre Anwesenheit in der Stadt zu spüren begann und zeigte sich ihm, nur um ihn in der nächsten Sekunde an einen abgelegenen Ort zu bringen. Dort stellte sie klar, dass Dean den Grund ihrer Handlungen auf der Erde missverstehe. Dean fragte nach den Leuten, die Amara getötet hatte, woraufhin sie entgegnete, dass sie die Aufmerksamkeit von Gott erwecken wollte und es keinen anderen Grund für diese Taten gegeben hätte. Diese Angelegenheit sei nämlich nur zwischen ihr und Gott, nicht aber seiner Schöpfung. Sie beschreibt weiter, wie Gott Angst hatte, dass seine Schwester eine bessere Schöpfung erschaffen würde und dies der Grund gewesen sei, dass sie von ihm weggeschlossen und quasi ausradiert wurde.


Amara und Dean.jpg

Amara und Dean

Er soll auch derjenige gewesen sein, der die Geschichte in Umlauf brachte, dass die Finsternis zutiefst böse sei. Er habe Religionen gefördert, um sein Ego aufzubauen und wollte Bewunderung und versprach im Gegenzug Schutz und Sicherheit. Dean meinte darauf, dass viele Leute Schutz in dieser Art von Gedanken finden, so wie in der Goldenen Regel („Was du nicht willst, dass man dir tu, das füg auch keinem andern zu.“). Doch Amara war der Meinung, dass es ohne Regeln ewige Glückseligkeit für jeden geben könnte.


Dean wollte nun endlich wissen, was der eigentliche Grund ihres Daseins war. Amara antwortete darauf, dass sie das will, was sie verdient und zwar alles. Während sich Dean all das anhörte zog er heimlich eine Klinge und wollte Amara damit erstechen, doch diese zerbröckelte bevor sie den Körper überhaupt treffen konnte. Er war zunächst schockiert, doch sie meinte, dass er das eigentlich hätte wissen müssen und dass man ihr nicht widerstehen könnte. Daraufhin nahm sie sein Gesicht und zog es zu ihrem. Dean weigerte sich, doch konnte nicht widerstehen, ehe sich beide küssten.

Amara engel.gif

Alle Engel vereinen ihre Kräfte gegen die Finsternis...

Aus heiterem Himmel tauchten drei Engel auf, die sich zuvor vereinigt hatten und verlangten von Amara sich zu ergeben, da sich sonst sämtliche Engel zusammentun und sie mit einem einzigen mächtigen Lichtstrahl vernichten würden. Diese war allerdings der Meinung, dass sie sich Gottes Schöpfung nicht beugen müsse und verlangte, mit Gott persönlich zu sprechen. Doch die Engel verneinten dies scheinbar und begannen jeweils einen Angriff auf Amara. Diese war unbeeindruckt und vernichtete alle drei mit Leichtigkeit. Auf diese grausame Tat folgend, formten sich Wolken über den beiden und Blitze waren zu hören. Amara dachte, dass Gott sie nun endlich gehört habe und schickte Dean weg, ehe ein massiver, gebündelter Lichtstrahl aus dem Himmel gen Erde kam und Amara direkt traf, was die Erde um sie herum wie bei einem Meteoriteneinschlag aufwühlte.

Die Auferstehung der FinsternisBearbeiten

Finsternis vereinigt sich mit Amara.gif

Die Finsternis vereint sich erneut mit Amara

Nach dem massiven Schlag gegen Amara seitens der Engel, wollte Dean mit Hilfe von Castiel herausfinden, wie die Lage am Einschlagsort letzten Endes aussieht. Doch umso näher er diesem Ort in seinem Impala kam, desto unwohler fühlte er sich, bis er sich schließlich übergeben musste. Cas erklärte ihm, dass eine solche Energie wohl eine Art übernatürlichen Ausfall verursachte und Dean somit nicht in der Lage war, weiterzufahren.

Castiel ging daraufhin alleine weiter und traf dabei auf den Engel Ambriel, der wiederrum vom Himmel geschickt wurde, um festzustellen, ob Amara getötet wurde oder nicht. Aufgrund der Dunkelheit, die an diesem Ort herrschte, zogen sie zusammen weiter und Cas bemerkte beiläufig, dass eine solche Dunkelheit zur Mittagsstunde nicht gerade das normalste sei. Nach einiger Zeit war Ambriel erfolgreich und erblickte Amaras, scheinbar leblosen, Körper auf dem Boden liegend. Sie wagte sich näher ran und berührte sie leicht.

Amara I Am Coming.jpg

Castiel enthüllt Amaras Nachricht...

Genau in diesem Moment öffnete Amara ihre Augen und Ambriel schrie erschrocken auf. Von dem Schrei gewarnt, eilte Cas zu Ambriel doch konnte er nur noch schockiert zusehen, wie Amara den Engel Ambriel verschlang. Daraufhin stand sie auf und absorbierte die gesamte Dunkelheit um sie herum und war recht amüsiert über den Versuch seitens Castiel, der sie just in diesem Moment mit einer Engelsklinge angreifen wollte. Mit Leichtigkeit wehrte sie den Angriff ab und entschied sein Leben zu verschonen, da er es nicht im Geringsten Wert sei, seine Essenz absorbiert zu bekommen. Stattdessen schickte sie ihn zum Sensenmann Billie und zugleich brannte sich eine Nachricht in Cas' Brust die lautete: "I AM COMING" (deutsch: "ICH KOMME").

Die Rache der FinsternisBearbeiten

Amaras Macht.gif

Amara testet ihre neu gewonnene Macht aus...

Einige Wochen waren vergangen und Amara spürte immer noch den Einfluss jenes Angriffs, der ihr von den Engeln aus dem Himmel entgegengeworfen wurde. Doch durch die unerwartete Hilfe von Rowena, die in der Lage war Amaras Wunden mit Hilfe mächtiger Magie zu heilen, verbesserte sich ihr Zustand merklich. Um festzustellen, wie weit die Heilung ihr geholfen hat, testete sie ihre Macht indem sie eine massive Druckwelle gen Himmel schickte, die nicht nur dort für große Unordnung sorgte, sondern auch sturmartige Blitze auf der Erde zur Folge hatte.

In der Zwischenzeit hatten Crowley und die Winchesters einen einigermaßen vielversprechenden Weg gefunden, der die Finsternis besiegen sollte. In Form des Horns von Joshua, einer Hand Gottes und der Macht Luzifers, der sie gegen Amara benutzen sollte, versprachen sie sich einen Erfolg. Zusätzlich bereiteten sie eine Falle vor, die es Castiel erlauben sollte, Luzifer entweder auszustoßen oder gar selber seine Hülle zu verlassen. Durch eine Nachricht seitens Rowena erfuhren sie von ihrer Wiederbelebung und beschlossen daraufhin mit ihrer Hilfe, in einer offenbar leerstehenden Kirche, alles für Luzifers Beschwörung vorzubereiten.

Luzifer mit dem Horn von Joshua.gif

Luzifer wendet das Horn von Joshua guter Dinge gegen Amara an...

Nach seinem erfolgreichen Erscheinen, erblickte Luzifer das Horn von Joshua und wollte diesem sofort habhaft werden. Dean ergriff bei diesem Gespräch die Chance, um mit einem Zauber zu versuchen, Castiel zu erreichen. Doch der Erzengel übernahm ziemlich schnell wieder die Kontrolle. Verzweifelt und mit dem Wissen, dass ihnen mit der Falle die Zeit davonläuft, beschloss Crowley überhand Besitz von Luzifer zu ergreifen und somit Castiel zu befreien, doch auch dieser Versuch schlug fehl. Als der von Rowena angewandte Schutzzauber nicht mehr in der Lage war, Luzifer zu binden, nahm sich dieser die Winchesters vor und war bereit, beide zu töten. Doch genau im selben Moment stürmte die Finsternis durch die Wand der Kirche und nachdem sich der Staub gelegt hatte, trat sie ein und erwähnte, dass sie Rowena gefolgt sei, als diese nicht mehr bei ihr war. Nach einem kurzen Gespräch nahm Luzifer die Macht von Joshuas Horn in sich auf und warf Amara einen kraftvollen Lichtstrahl entgegen.

Doch natürlich hatte diese im Nachhinein nicht das kleinste Anzeichen eines Schadens, worauf Luzifer sichtlich geschockt war. Amara begann ihn, mit einer einfachen Geste, zu sich zu ziehen und meinte, dass beide erst einmal ein langes Gespräch führen sollten. Dean versuchte erneut an Castiel zu appellieren, doch Amara befreite die beiden Brüder lediglich aus Luzifers magischem Griff und verschwand daraufhin mit ihm.

Amara foltert Luzifer.gif

Amara foltert Luzifer und hofft, dass Gott sich nun endlich zeigen wird...

Auf einer Art Fabrikgelände hielt Amara den Erzengel gegen eine Wand gepresst, während dieser versuchte die Finsternis davon zu überzeugen, dass er für sie von großem Nutzen sei, da beide einen gewaltigen Hass gegen Gott hegen und er Gottes Schwachstellen kennen würde. Amara war keinesfalls bereit Luzifer in dieser Hinsicht irgendeine Art von Vertrauen zu schenken, denn sie hat ihm bereits einmal vertraut, doch hatten Gott und er sie für eine sehr sehr lange Zeit weggesperrt.

In einem Punkt gab sie ihm jedoch Recht, nämlich, dass er einen einzigen Nutzen gewiss noch besaß. Als Gottes Liebling, das einzige Wesen in der Schöpfung, um welches er sich noch Sorgen machen könnte, wäre er das einzige Ding, das Gott endlich dazu bringen würde, sich zu zeigen, damit Amara ihn mit all seinen Fehlern, die er ihr gegenüber begangen hatte konfrontieren kann. Schließlich und letzten Endes würde er Zeuge werden von der vollständigen Vernichtung seiner einstigen Schöpfung, bevor er selber dem Tod ins Gesicht schauen müsse. Luzifer war andererseits der Meinung, dass Gott schon längst abgehauen sei und Amara sich nicht die Mühe zu machen braucht. Doch Amara fing an Luzifer zu foltern und war somit endlich sicherer Dinge, dass Gott diese Tat nicht unbeantwortet lassen würde.

Nenn mich nicht FeiglingBearbeiten

Ner Nebel von Amara.jpg

Der von Amara entfesselte Nebel befällt die Stadt...

Dieses Mal, zwar nicht sichtbar in Erscheinung getreten, aber längst nicht tatenlos gewesen, entfesselte Amara einen Nebel und ließ ihn über eine Kleinstadt ziehen. Jeder Bewohner, der mit diesem Nebel in Kontakt kam, oder ihn gar eingeatmet hat, wurde infiziert und somit zu einem Tollwütigen.

Der eigentliche Zweck dieser Attacke gegen Gottes Schöpfung schien zunächst ungewiss, doch wollte Amara von einer Infizierten, dass sie Dean eine Nachricht überbringt. Der infizierte Deputy sagte, dass diese Worte ihr im Kopf umgehen, seit sie den Nebel eingeatmet hatte. Dean versuchte sie zu beruhigen und zu erklären, dass all das, nur eine Infektion sei. Doch der Deputy meinte nur, dass all das ein Spiegel sei, sie würde uns die Wahrheit zeigen, die Finsternis, das Licht sei nur eine Lüge gewesen. Im gleichen Moment wurde sie von einem Kollegen erschossen und fiel zu Boden. Während sie im Sterben lag, vernahm Dean ihre letzten Worte: "Es wird bald vorbei sein. Er wird sie nicht retten. Es wird alles verschwinden... für immer. Aber nicht du, Dean."

Die Familie der FinsternisBearbeiten

Amara foltert Luzifer 02.jpg

Amara lässt Luzifer ihre Macht spüren

Amara ließ Luzifer weiterhin ihre Macht spüren und führte ihre Folter an ihm fort. Sie forderte ihn auf, sein Leiden doch zu beenden und zu Gott zu beten, auf dass er ihn retten komme und Amara ihn somit endlich aus seinem Versteck holen könnte. Doch Luzifer hatte für seine Tante nichts weiter als Spott übrig und war der Meinung, dass Gott für seinen missratenen Sohn sowieso nichts übrig hätte. Er sei zwar nicht gerade ein Fan von seinem Vater, doch sei er es gewesen, der all das erschaffen hatte und das sei etwas, wozu Amara niemals fähig wäre, da alles was sie will ja das reine "Nichts" sei. Er meinte auch, dass ihre Stärke durchaus ausreiche ihn zu besiegen, sie allerdings nie so sein würde wie er.

Mittlerweile verspürte Amara scheinbar auch immer mehr, dass die Präsenz von etwas neuem da draußen sei und bemerkte beiläufig, dass die Dinge sich verändert hätten. Luzifer entgegnete und belächelte, dass Dad nach Amaras Schlachtfest mit dem Nebel, wohl endlich in das Geschehen eingegriffen habe. Darauf entgegnete sie lediglich, dass Luzifer ziemlich ungezogen sei und fing an zu erzählen, wie sie stets die Abgeschiedenheit gesucht hatte, während Gott darauf aus war einen Fanklub zu haben und all das hier, seine Schöpfung, ein Resultat dessen sei. Als sie sich dann anfing zu beschweren, steckte er sie mit Luzifers Hilfe in ein Loch und das für fast eine Ewigkeit. Der entkräftete Erzengel wollte, dass sie endlich aufhört zu jammern, doch Amara meinte, dass sie sich solche Äußerungen nicht anhören müsse und machte Luzifer mit einer Handbewegung bewusstlos.

Einige Zeit später im Bunker der Männer der Schriften
Dean war im Bunker gerade dabei das Internet nach Anzeichen für die Finsternis zu durchsuchen, um sie so vielleicht finden zu können. Genau in diesem Moment traute Dean seinen Augen nicht, als Amara plötzlich vor ihm stand und ihm sagte, dass sie ihn vermisst und mittlerweile wissen würde, dass Gott aufgetaucht sei. Und sollte Dean ihm über den Weg laufen, so solle er ihm doch sagen, dass es Luzifer wie auch Castiel nicht sonderlich gut ginge. Auch würde er durch das bloße Ignorieren der Situation ihr Leid und auch ihre Angriffe auf die Welt und die Menschheit lediglich vorantreiben. Doch so schnell wie sie erschien, war sie auch wieder weg und Dean erkannte, dass die Verbundenheit der Beiden, es Amara scheinbar erlauben würde, Dean Visionen zu übermitteln. Ein weiteres Mal erschien sie ihm dann, als die Brüder dabei waren einen Mann namens Donatello Redfield, den einzigen Überlebenden eines weiteren Nebelangriffs von Amara, zu befragen. Sie offenbarte Dean gegenüber, dass die Dinge wohl schneller passieren würden als erwartet und er nach ihr rufen solle, damit sie mit ihm alleine und in Ruhe sprechen kann.

Dean trifft Amara im Wald.jpg

Dean trifft Amara in einem abgelegenen Wald

Nachdem sich eine Weile später ein Plan herauskristallisierte, wie Luzifer zu retten ist, blieb Dean keine andere Wahl, als nach Amara zu rufen. Währenddessen waren nämlich Sam, Metatron und der neue Prophet Donatello, der durch seine Visionen Amaras Versteck ausfindig machen konnte, dabei, Luzifer dort rauszuholen. Dean traf also in einem abgelegen Wald auf Amara, die ihm gegenüber ihr Verlangen nach ihm aussprach und auch wusste, dass Dean dasselbe für sie empfinden würde. Sie wollte wissen, wie es denn mit ihnen beiden weitergehen würde, worauf Dean erwiderte, dass es so was wie „uns“ nicht geben kann und beide einfach davor weglaufen sollten. Sie fragte ihn darauf, warum er das den nicht tun würde und warum er trotz der Tatsache, dass die ganze Welt nicht gerade nett zu ihm gewesen war, er ihr Angebot nicht annimmt und seine Kleinheit, wie auch seine Menschlichkeit aufgibt, um unbeschränkt mit ihr verbunden zu sein, da das Ende der Welt ohnehin bevorstehen würde. Dean gab zu, dass er sich zu Amara hingezogen fühle, sehr stark sogar und dass ihm dieser Mangel an Kontrolle darüber zu schaffen machte. Die Finsternis war wieder der Meinung, dass sie das Ende für all seine Sorgen sein kann, doch als sie sich ihm näherte und mit ihrer Hand sanft sein Gesicht ergriff, spürte sie etwas merkwürdiges. Sie fand heraus, dass Deans Gedanken ganz wo anders waren und dass er bereits mit Gott gesprochen habe, worauf sie sich zutiefst betrogen fühlte und sofort verschwand.


Metatron bannt Amara.gif

Metatron versucht vergeblich Amara zu bannen und ihr somit Schaden zuzufügen

Zurück in ihrem Versteck fand sie nur noch den zurückgebliebenen Metatron vor, der sie mit einer besonderen Engel-Verbannungssigille angriff, was Amara in ein sehr helles Licht hüllte, aber keinerlei Schaden hinterließ. Schockiert, allerdings mit flehender Stimme, bat er Amara, das Universum zu verschonen, doch sie ließ sich auf kein Gespräch ein und umhüllte ihn mit Finsternis, was ihn offenbar tötete. Sam war derweil zusammen mit Donatello und Luzifer (Castiel) mit dem Impala auf der Flucht und gleichzeitig auf dem Weg zum Bunker. Doch dauerte es nicht allzu lang, bis Donatello Amaras Ankunft spürte und sie vor dem Impala erschien. Wütend und aufgebracht war sie der Überzeugung, dass keiner von ihnen es wert wäre weiterhin verschont zu werden. Sie erhob ihre Arme und war dabei sie zu vernichten, doch wurden sie im Bruchteil einer Sekunde von Gott wieder in den Bunker teleportiert und somit vor Amaras Angriff gerettet.

Ein ungleiches BündnisBearbeiten

Doch noch lange hatte Amara nicht aufgegeben. Auf ihrer weiteren Suche nach Gott, stattete sie dem neusten Propheten Donatello einen Besuch ab. Doch als dieser sich vehement weigerte Amara zu verraten, wo Gott sich derzeit aufhielt, war der einzige Weg für die Finsternis, Donatellos Seele zu verschlingen. Dadurch offenbarte sich ihr, Donatellos verborgenes Wissen und sie hatte nun endlich Kenntnis über den Ort, an dem Gott sich aufhielt. Nämlich in Kansas.

Amara im Bunker.jpg

Amara manifestiert sich im Bunker um ihren Bruder zu suchen

Sie verlor keine Zeit und machte sich umgehend auf den Weg zum Bunker der Männer der Schriften. Dort begann daraufhin zunächst die gesamte Einrichtung zu beben, ehe sämtliche Schutzsymbole des Bunkers deaktiviert wurden und Amara sich schließlich auf dem Tisch, mit der Weltkarte im großen Saal manifestieren konnte. Dort fand sie eine Tasse mit der Aufschrift "World's Greatest Dad" (deutsch: "Bester Vater der Welt") vor, welche sie aus schierer Ärgernis wegkickte und anfing den Bunker zu durchstreifen. In Deans Zimmer angekommen, fand sie ein altes Foto von Dean und seiner Mutter, durch welches sie scheinbar ein ungewohntes Gefühl verspürte.

Während all dies geschah, waren die Winchesters nicht untätig und haben daran gearbeitet die Allianzen zu vereinigen. Ihr Team bestand mittlerweile aus Dean, Sam, Gott, Luzifer, Crowley, Rowena, sowie Engeln, Dämonen und ein paar Hexen. Sie wollten mit dieser Menge an Personen die Macht der fehlenden Erzengel Michael, Gabriel und Raphael ersetzen und Amara in eine Falle locken, damit Gott sie mit dem Kainsmal wieder wegsperren konnte.

Während Amara also in Deans Zimmer verweilte, nutzte Rowena ihre Kräfte der Astralprojektion, um die Finsternis darüber in Kenntnis zu setzen, dass sie wissen würde, wo Gott sich wirklich aufhielt und dass sie sie dahin führen könnte. Trotz ihres Wissens darüber, dass all das eine Falle war, verließ Amara umgehend den Bunker und erschien vor Rowena, welche mittlerweile vor einem enormen Lagerhaus stand und Amara dazu drängte hinein zu gehen. Doch die Finsternis ließ die Hexe wissen, dass sie von vornherein über eine mögliche Falle Bescheid wusste.

Rowena attackiert Amara.jpg

Der erste Versuch die Finsternis zu schwächen erfolgt durch Rowena...

Rowenas Antwort darauf war lediglich ein Zauber, der einige Blitze in Richtung Amara warf. Mit der Beschreibung, dass es ein wenig gekitzelt hätte, verspottete Amara die Hexe und meinte, ob Rowena wirklich gedacht hätte, dass eine Hexe allein es schaffen könnte ihr zu schaden. Darauf meinte Rowena, dass sie doch überhaupt nicht die einzige Hexe sei und begann ein weiteres Mal den Zauber auf Amara zu wirken, doch dieses Mal wurde ihre Macht von weiteren Hexen bestärkt. Diese Attacke warf Amara zwar temporär zu Boden, doch gewann sie schnell wieder die Oberhand und warf den gesamten Zauber auf Rowena zurück. Während diese lediglich weggeschleudert wurde, wurden die Hexen, welche Rowena geholfen haben von dem zurückgestoßenen Zauber getroffen und verbrannten innerlich.

Dämonen gegen Amara.gif

Nach dem Engelsschlag greifen auch die Dämonen mit vereinter Stärke an...

Im selben Moment verloren die Engel keine Zeit und der Himmel über Amara fing an sich zu verformen. Erinnert an den bereits einst erfolgten Himmelsschlag, erhob Amara ihre Arme und belächelte die Situation, während die gebündelte Macht der Engel aus dem Himmel auf die Finsternis niederfiel. Der Schlag hinterließ bei Amara eine deutliche Art des Schadens, doch bereits ein weiterer Angriff seitens der Dämonen ließ nicht lange auf sich warten. In ihrer berüchtigten Rauchform flogen einige Dämonen auf Amara zu und beförderten sie langsam empor, während sie ihre menschliche Hülle verletzten und ihr Schnitte zufügten. Der finale Schlag kam dann allerdings von Crowley, der die Chance ergriff, seine Hülle verließ und die Finsternis mit voller Kraft gegen ein Auto schleuderte.

Mittlerweile sichtlich angeschlagen und verwundet, betrat die Finsternis das Lagerhaus und erblickte Gott, der bereits auf sie wartete. Langsam und unter scheinbaren Schmerzen näherte sie sich Gott zum ersten Mal seit ihrer Gefangenschaft vor Milliarden von Jahren. Sie war der Meinung, er habe betrogen, so wie er es bereits einst getan habe. Doch noch ehe sie weiterreden konnte, wurde sie kurzerhand von Luzifer mit seinem Speer durchbohrt, was ihre menschliche Verkörperung unerwartet zum Bluten brachte. Gott befahl Luzifer vorerst mit einer weiteren Attacke aufzuhören und entschuldigte sich bei seiner Schwester für alles. Amara wollte jedoch wissen, was ihr diese Entschuldigung denn bringen würde. Sie habe nämlich Millionen von Jahren zusammengekauert in diesem Käfig verbracht. Allein und verängstigt, mit der Bitte nach Erlösung durch den Tod. Sie verlangte zu erfahren, was denn das Verbrechen gewesen sei, das sie begangen habe.

Amara konfrontiert Gott.jpg

Endlich steht Amara ihrem Bruder gegenüber

Gott antwortete darauf, dass die Welt geboren werden musste, doch dass Amara dies nicht zuließ und sie ihm keine andere Wahl gelassen hätte. Doch die Finsternis erklärte, dass das lediglich Gottes Geschichte sei, da der wahre Grund für ihre Verbannung gewesen sei, dass beide zusammen existierten und gleichwertig waren in ihrer Macht und ihn ihrer Existenz, doch dass Gott das nicht gewollt hätte. Das sei auch der Grund gewesen, warum er die Erzengel erschuf, die nicht dazu geschaffen wurden Licht zu bringen, sondern deren einziger Existenzgrund es war, dass Gott sich überlegen fühlen und über niedrigeren Geschöpfen stehen könnte.

Gott stimmte Amaras Äußerungen schweren Herzen zu, doch sei das nicht die ganze Wahrheit gewesen. Es gäbe nämlich etwas in der Schöpfung, dass größer sei als sein Stolz und sein Ego, dass bereits immer dagewesen wäre und nur darauf wartete geboren zu werden. Selbst Amara habe es bereits seit ihrer Befreiung gespürt, wie beispielsweise die Gefühle, die sie Dean gegenüber hegte. Doch Amara meinte, dass das so doch alles gar nicht sein müsste, denn sie habe bereits ihren Bruder geliebt. Doch schließlich war sie der Meinung, dass Gott wieder einmal gewonnen hätte und es nun an der Zeit wäre, dass er sie endlich tötet.

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Gott versucht seine Schwester erneut wegzusperren...

Doch Chuck hatte andere Pläne und das Mal auf Amaras Schulter begann zu leuchten und sich auf Sams Arm zu manifestieren. Er wollte statt sie zu töten, sie wieder wegsperren, da das Töten der Finsternis das Gleichgewicht beeinträchtigen würde. Schockiert und erschrocken vor einer erneuten möglichen Gefangenschaft, überwand Amara ihren geschwächten Zustand, ergriff ihren Bruder und begann ihn zu würgen während er langsam empor schwebte, denn es würde niemals wieder dazu kommen, dass sie weggesperrt werden sollte. Luzifer war in diesem Moment bereit einen weiteren Angriff gegen Amara auszuführen, doch sie schleuderte ihn noch rechtzeitig gegen eine Säule und stieß Luzifer aus seiner Hülle und tötete ihn vielleicht sogar dabei. Selbst Dean, der eingreifen wollte, da er besorgt um Castiel war, wurde in diesem Moment von ihr weggeschleudert. Amara würde lieber noch Millionen Male sterben und ihren Bruder noch Millionen Male töten bevor sie wieder in dieses Gefängnis zurückgehen müsse. Sie fragte Gott, wenn er sich nicht ändern würde, warum sollte sie es dann tun?
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Die Finsternis vereitelt den Plan Gottes und schwächt ihn enorm

Schwarzer Rauch begann sich um Amara herum zu bilden, von dem tentakelähnliche Rauchsäulen empor stiegen und anfingen Gott zu durchstechen und zu verwunden, ehe dieser in einem gewaltigen Bündel hellen Lichts aufging und zu Boden fiel.

Sam war daraufhin schockiert und überzeugt, dass Gott tot sei, doch Amara erwiderte, dass er lediglich im Sterben lag und langsam zu Nichts verblassen würde. Doch vorher würde er sehen, was als nächstes kommt. Vorher würde er die Welt und alles das er je geschaffen habe, brennen sehn und alles würde sich zu Asche verwandeln. Mit den Worten "Welcome to the end!" (deutsch: "Willkommen zum Ende!") verschwand sie schließlich

Das Licht der FinsternisBearbeiten

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Die Sonne beginnt zu sterben...

Nach den fatalen Auswirkungen von Amaras Angriff auf ihren Bruder, war dieser langsam dabei zu sterben und zu vergehen. Doch auch die Sonne fing an ihre Stärke zu verlieren und begann zu verblassen, da die Balance zwischen Licht und Dunkelheit nun gestört war und das Licht, in Form von Gott, seine Existenz verlor.

Die Finsternis fand sich nach ihrem Verschwinden von der Lagerhalle in einem kleinen Garten auf einer Parkanlage wieder und streichelte sanft über ein paar Rosen. Sie sah auch, dass die Sonne langsam verschwand, warf einen Blick zurück auf die Rosen und musste erkennen, dass sie wohl durch die Berührung mit der Finsternis inzwischen verwelkt und tot waren.

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Amara trifft im Garten auf eine ältere Dame

In diesem Garten schien sie eine Zeit lang zu verweilen, als eine ältere Dame zu ihr stieß, die behutsam und liebevoll die dortigen Tauben fütterte. Sie begrüßte Amara, setzte sich zu ihr und bot ihr an, auch die Tauben zu füttern. Doch Amara lehnte das Angebot ab, da sie scheinbar Angst hatte, den gleichen Effekt bei den Tauben auszulösen, wie vorher bei den Rosen. Die Dame begann weiter zu erzählen und meinte, sie würde diese Tauben mittlerweile schon seit 20 Jahren füttern und sie seien inzwischen so was wie ihre Familie geworden. Und ja, manch einer würde sie wohl für verrückt halten, doch ließ sie Amara wissen, dass ihr Ehemann vor einigen Jahren verstarb und ihr Sohn ihr ständig Broschüren für Altersheime entgegenwarf, alias der Ort, wo man ältere Menschen hinbrächte, damit diese dort sterben. Amara meinte darauf, dass die Dame ihren Sohn wohl dafür hassen müsste. Die Dame bejahte dies zwar und antwortete, dass sie es manchmal ein klein wenig tue, doch man wüsste ja wie die Familie ist. Auch wenn man sie hasst, so liebt man sie doch trotzdem. In diesem Moment schien Amara diese Worte zu verinnerlichen und zu begreifen, dass die Liebe zu ihrem Bruder doch immer noch da war.

Inzwischen waren Dean, Castiel, Chuck, Rowena und Crowley dabei, die letzten Stunden damit zu verbringen, hoffnungslos rumzusitzen. Doch Sam war nicht bereit aufzugeben und wollte unbedingt was gegen die jetzige Situation tun.

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Billie säubert das Jenseits und versammelt die Seelen im Kristall

Nun war es nicht mehr wichtig eine Balance zu wahren, da Gott sowieso im Sterben lag. Der Plan war es also, die Finsternis ebenso zu vernichten und durch den Tod von Licht und Dunkelheit eine andere Art der Balance zu schaffen. Chucks Idee war es, die einzige mögliche Schwäche von Amara auszunutzen, das Licht. Doch da sie keine 10.000 Sonnen hätten wäre die nächstbeste Lösung, eine enorme Menge an Seelen zu sammeln, denn sie seien pure Energie, pures Licht und eine davon würde in etwa die Stärke von 100 Sonnen besitzen. Die Brüder fingen also an, Seelen im Waverly Hills Sanatorium zu sammeln, was dem Sensenmann Billie natürlich nicht entging. Sie wollte schließlich helfen und sammelte alle, derzeit im Jenseits befindlichen Seelen ein, so dass das Team nun an die 100.000 Seelen besaß. Nun sollte Dean, der Amara aufgrund ihrer Verbundenheit am nahesten kommen könnte, diese Seelenbombe auslösen, doch würde er dabei die Bombe sein und die Seelen in sich aufnehmen. Nachdem alles nötige getan war, schickte Chuck Dean an den Ort, wo Amara sich gerade aufhielt.

Während die Sonne weiter dabei war zu sterben, war Dean mittlerweile in besagter Parkanlage und traf dort auf Amara. Er wollte sie in eine Falle locken und würde ihr nun endlich das geben, was sie verlangte, nämlich ihn. Laut Amara sei das eine unerwartete Wendung, doch meinte Dean, dass er nicht einfach zusehen könne, wie die Welt, seine Freunde und seine Familie sterben. Ein Teil von der Finsternis zu werden, würde ihn von diesem Schmerz wegbringen. Dabei erwähnte Amara, dass er wohl auch wolle, dass die Bombe in ihm ebenso ein Teil von ihr werden soll, denn natürlich spüre sie die Macht, die aufgrund der vielen Seelen von ihm ausginge. Sie entgegnete weiter, dass er noch nie fähig war, ihr wehzutun und warum das denn jetzt anders sei. Dean antwortete, dass er einfach keine Wahl mehr habe, denn was Amara mit der Sonne tun würde... sie unterbrach ihn und erklärte ihm, dass sie nicht der Grund dafür sei. Aufgrund des Sterbens ihres Bruders würde die Balance schwanken, sich vom Licht wegbewegen und Raum für nicht nur die Dunkelheit, sondern auch für das pure nichts schaffen. Denn wenn ihr Bruder stirbt, würde alles aufhören zu existieren, selbst sie.

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Dean trifft Amara, um sie mit der Seelenbombe zu töten...

Dean fragte ob das die ganze Zeit Amaras Ziel gewesen wäre, worauf sie entgegnete, dass sie ihm lediglich wehtun und ihn für ihre Gefangenschaft bezahlen lassen wollte. Dean war sofort klar, was das war, nämlich pure Rache. Das alles würde sich gut anfühlen, doch nur für die ersten fünf Minuten, danach verspüre man lediglich Reue. Denn selbst wenn alles den Bach runter geht und man vieles verbockt, so ist es die Familie, die man als einziges noch hat und Amara mag zwar eine übermächtige Macht sein, doch sie sei auch ein Mensch, wenn es darum ginge auf eine andere Art und Weise die Dinge zu sehn. Sie bräuchte ihren Bruder, denn sie wolle nicht wirklich alleine sein, denn warum sonst hätte sie Dean die ganze Zeit gewollt. Er könne sie jetzt vielleicht töten, oder auch nicht, doch es gäbe vielleicht auch einen anderen Weg diese Sache zu klären. Sie solle endlich all ihren Hass, ihren Zorn und ihre Rache beiseitelegen und überlegen, was sie wirklich will.
Gott und Amara vertragen sich.jpg

Gott und Amara vertragen sich nach Jahrmillionen des Streits

Kurze Zeit später fand sich Chuck bei Amara vor und war erst mal erschrocken, doch Amara versuchte ihm schließlich etwas zu erklären. Am Anfang aller Dinge, seien es nämlich nur die beiden gewesen und sie habe ihn geliebt und sie wisse auch, dass er sie auch geliebt hatte. Doch er habe trotzdem begonnen all diese Dinge zu erschaffen und sie habe sie gehasst und hasste deshalb auch ihren Bruder, da er wohl etwas anderes gebraucht hatte, was nicht sie war. Dann habe er sie auch noch weggesperrt und seither war das einzige woran sie denken konnte, Gott leiden zu sehen. Amara dachte, dass Rache sie glücklich machen würde, doch das hat es nicht. Die Finsternis war endlich der Meinung, und sah ein, dass alles was Gott erschaffen habe tatsächlich wunderschön war, doch dass es leider lange gebraucht hätte, dies zu erkennen. Amara wusste auch, dass die beiden niemals dahin zurückgehen könnten, wo alles angefangen hat und das wollte sie auch gar nicht. Das einzige was sie jetzt noch anstrebte, war, dass beide wieder eine Familie sein könnten.

"Ich dachte Rache würde mich glücklich machen. Aber ich habe mich geirrt. Was du erschaffen hast ... es ist wunderschön. Ich habe eine lange Zeit gebraucht, um das zu sehen."
Amara zu Gott









Gott und Amara verlassen die Erde.gif

Gott und die Finsternis verlassen die Erde in Harmonie

Chuck war glücklich und natürlich sofort bereit, sich wieder mit seiner Schwester zu vereinigen. Er gab ihr die Hand und als sie nach seiner griff, begann die zu verschwindende Sonne sich wieder zu erhellen und stärker zu scheinen. Schließlich heilte sie Chuck von den Wunden, welche sie ihm zuvor zugefügt hatte, sodass er wieder zu seiner alten Stärke fand. Er wollte nun mit seiner Schwester fortgehen und eine Art Familienzusammenkunft feiern. Zuvor entfernte er sämtliche Seelen aus Dean, damit dieser ungestört weiterleben konnte, denn nun hätte die Welt ihn und Sam weiter als Beschützer. Amara wollte sich auch bei Dean bedanken, indem sie ihm etwas gab, was er sich mehr als alles andere wünschen würde. Im nächsten Moment verwandelte Amara sich in Finsternis und Chuck in Licht und beide schwebten in Harmonie gen Himmel, womit der ewig währende Streit wohl endlich besiegelt war.

Dean war kurze Zeit später in einer Art dunklem Wald unterwegs und versuchte verzweifelt Empfang auf seinem Smartphone zu bekommen, ehe er eine weibliche Stimme nach Hilfe rufen hörte. Als er den Rufen nachging, erblickte er, was er sich niemals hätte vorstellen können. Vor ihm stand seine Mutter, Mary Winchester.

AussehenBearbeiten

Man kann ihr Aussehen nicht genau beschreiben, da ihre wahre Form eine gigantische, schwarze Präsenz ist, doch das Aussehen ihrer menschlichen Verkörperung ist wie folgt:

  • 1,70 m groß, blasser Hautton
  • dunkelbraune, lockige Haare
  • braune Augen
  • ein schwarzes Kleid
  • schwarze Ballerinas

PersönlichkeitBearbeiten

Aufgrund ihrer langen Gefangenschaft musste die Finsternis zunächst viele Dinge über Gottes Schöpfung lernen. Sie war verwirrt über die Tatsache, dass Gott eine Welt erschuf, in der Leute leiden und sterben müssten. Amara glaubte, dass Gott die Schöpfung vermasselt habe und dass er sie nur seinem Ego zuliebe eingesperrt habe. Sie wollte mit ihm auch eine Rechnung begleichen, die älteste aller Rechnungen. Dies zeigte, dass sie immer noch sehr verärgert über ihren jüngeren Bruder war.

Die Finsternis zeigte sich auch sehr zornig, wenn sie nicht sofort das bekam, was sie verlangte. Dies passte zu ihrer anfänglichen Verkörperung, die sich damals noch in der Form eines Kleinkindes befand.

Mit der Zeit schien sie immer mehr eine Zuneigung zu Dean zu empfinden, da er derjenige war, der sie freigelassen habe und das Erste was sie nach ihrer Befreiung erblickte. Dean verspürte zwangsläufig ähnliche Gefühle, da er oftmals einfach nicht in der Lage war, ihr wehzutun oder in irgendeiner Form Schaden zuzufügen. Wo sie schließlich erwachsen geworden ist, verwandelte sich diese Zuneigung zu einer richtigen Bindung mit Gefühlen. So hat sie ihn beispielsweise lieber geküsst, als seine Seele zu verzehren. Dean im Gegenzug empfand ebenso, doch machte ihm dieser Umstand auch Angst.

Beide, sowohl Amara als auch Luzifer haben auf die Pläne der Finsternis angespielt, doch taten sie dies unter verschiedene Arten der Vorstellung. Luzifer meinte, dass im Gegensatz zu Gott, den er als einen Meister der Strategie beschrieb, Amara einem Wutanfall geneigter wäre und ihr auch gänzlich Erfahrung fehlen würde. Während sie Dean über ihren Plan erzählte, das Universum neu zu erschaffen und alles in Glückseligkeit leben zu lassen, war Luzifer von diesem Plan eher erschrocken und meinte, dass die Apokalypse eine weitaus bessere Alternative wäre.

Mit der Zeit enthüllte sie immer mehr Details über ihren ultimativen Plan. Als sie noch sehr verärgert war, erzählte sie dem gefangenen Luzifer, dass sie Gott zusehen lassen werde, wie seine gesamte Schöpfung vernichtet wird, eher er selbst dem Tod ins Auge blicken müsse. Auch Rowena erzählte sie von diesem Plan, doch wäre mit Zerstörung mehr eine Art der Renovierung gemeint, denn sie würde alles in jene herrliche Welt verwandeln, welche sie vorgesehen hat. Trotz der Tatsache, dass sie anfänglich die Einsamkeit suchte, wollte Amara nun, dass Dean ein Teil von ihr wird, damit sie nicht mehr allein sein muss. Mittlerweile erschien Amara regelrecht verliebt in Dean zu sein und dies bewirkte, trotz ihrer anfänglichen Unfähigkeit die Gesellschaft zu verstehen eine Änderung bei ihr.

Amara zeigte eine große Angst gegenüber dem Kainsmal und meinte, dass sie lieber sterben würde, als noch einmal dadurch weggesperrt zu werden bzw. zu sein. Sie offenbarte auch, dass sie während ihrer Gefangenschaft stets für ihren Tod betete. Das könnte darauf hindeuten, dass sie zwar die Abgeschiedenheit und Einsamkeit bevorzugte, aber wohl doch nicht gänzlich allein sein mochte. Denn sie habe ihren Bruder geliebt und das mehr, als er sich hätte vorstellen können.

Nachdem die Finsternis ihre Rache bekam und es ihrem Bruder heimzahlen konnte, fing sie an ihre Taten zu bereuen. Denn sie musste schließlich erkennen, dass trotz allem was ihr Bruder ihr antat, sie ihn immer noch lieben würde. Mit der Hilfe von Dean konnte sie einsehen, dass es die Rache nicht wert war und somit legte sie ihren Groll schließlich beiseite. Als Gott und seine Schöpfung dann noch anfingen zu sterben, fing sie wirklich an, die Schönheit in Allem zu erkennen. Dies verleitete sie auch zur Offenbarung des wahren Grunds ihres Zorns. Dieser war nämlich pure Eifersucht, auf all die Dinge, die Gott offenbar erschaffen musste, da ihm seine Schwester scheinbar nicht reichte. Nachdem Amara ihren Zorn und die Eifersucht losließ, bekam sie endlich, was sie wirklich wollte: Die glückliche Zusammenkunft mit ihrem Bruder.

CharakteristikBearbeiten

Die Finsternis war der Anfang von Allem. Vor ihr gab es keinerlei Art der Existenz. Während sie sich unter Gottes Schöpfung bewegte, nahm sie die Form einer menschlichen Frau an, doch ihre wahre Form war mehr eine gigantische schwarze Wolke, die sämtliches Leben korrumpierte, sollte es damit in Kontakt kommen. Der Tod beschrieb sie als eine urzeitliche und fürchterlich zerstörende, unsterbliche Macht, während Gott sie mehr als "Nichtigkeit" beschrieb.

Angenommen wurde auch, dass sie ihre zerstörerische Natur niemals ändern würde. Selbst Gott habe sie versucht davon zu überzeugen, dass ihre Schöpfungen großartiger werden könnten als sie es sind. Doch Amara wies ihn ständig ab und zerstörte stets jede neue Welt, die Gott erschuf. Amara sagte, sie habe immer die Einsamkeit gewollt, doch ihr Bruder brauchte einen Fanklub. Selbst nach ihrer Freilassung fing sie sofort an, Chaos und Verwüstung anzurichten. Sie wollte damit Platz für ihre eigene Art der Schöpfung schaffen.

Trotz ihrer anfänglichen Begierde nach Einsamkeit stellte sich bei ihr ein Verlangen nach Dean ein, da beide aufgrund der Tatsache, dass er der Träger des Kainsmals war, verbunden waren und sie ihm gegenüber sogar, so etwas wie Liebe empfand.

Kräfte und FähigkeitenBearbeiten

Für Millionen für Jahre eingesperrt zu sein hat die Finsternis zwar fast vollständig geschwächt, doch durch das Konsumieren und Absorbieren von menschlichen Seelen, sowie Dämonen und sogar Engeln erlangte sie schnell wieder ihre einstige Stärke zurück.

Durch einige Vorkommnisse kann man sogar belegen, dass sie der Stärke von Gott weit überlegen zu sein scheint. So konnte sie selbst nach der gebündelten Attacke von Hexen, einem vereinten Schlag der Engel, einem Massenangriff von Dämonen und dem Schaden von Luzifers Speer, ihren Bruder überwältigen und derart schädigen, dass er daraufhin im Sterben lag. Dies zeigt, dass Amara das mächtigste Wesen ist, welches momentan existiert.

  • Allmacht - Castiel beschrieb die Macht der Finsternis als endlos. Das zeigt sich wieder darin, dass Gott für ihre Schwächung die zusätzliche Macht von vier Erzengeln benötigte. Selbst nach einem Angriff von Hexen, Engeln und Dämonen, sowie Luzifer war es ihr möglich ihren Bruder zu überwältigen und ihm einen fatalen Schaden zuzufügen.
  • Kosmisches Bewusstsein - Selbst kurz nach ihrem Ausbruch beherrschte sie die Kommunikation der Menschen wie z.B. die Sprache.
  • Unsterblichkeit - Die Finsternis ist unsterblich. Selbst ein vereinter Schlag der Engel und selbst Luzifer, der durch eine Hand Gottes bestärkt war, konnte ihr keinerlei längerfristigen Schaden zufügen. Doch scheint sie dennoch getötet werden zu können, da sie ihren Bruder bat, sie nach ihrer offensichtlichen Niederlage zu töten.
  • Unverwundbarkeit - Stellt man sich die vereinte Kraft Gottes und seiner vier Erzengel vor, die es überhaupt erst möglich gemacht hat, die Finsternis wegzusperren, so muss man davon ausgehen, dass sie eine sehr hohe Resistenz gegenüber übernatürlichen wie auch physischen Attacken besitzt.
  • Wiederbelebung - Als Dankeschön für Dean, konnte sie seine Mutter Mary Winchester wiederbeleben.
  • Regeneration - Sie konnte ihre Wunden, die sie durch Hexen, Engel, Dämonen und Luzifer erhalten hat, sehr schnell heilen.
  • Heilung - Nachdem sich Amara mit ihrem Bruder vertragen hatte, konnte sie ihn von den Wunden, die sie ihm angetan hat, heilen.
  • Realitätsveränderung - Sie konnte mit einer einfachen Geste das Wasser eines Brunnens in Blut verwandeln.
  • Erschaffung - Laut eigener Aussage würde sie eine Realität erschaffen, in der jeder in Glückseligkeit leben könnte.
  • Fliegen - In ihrer wahren Form kann sie, ähnlich dem Dämonenrauch, fliegen.
  • Wettermanipulation - Die Finsternis war in der Lage, Stürme zu beschwören, mit denen sie Menschen tötete.
  • Teleportation - Häufig zeigte sich, dass Amara die Fähigkeit besaß, Leute oder auch Wesenheiten zu teleportieren. So teleportierte sie Dean beispielsweise von einer Stadt zu einem abgelegenen, ländlichen Gebiet.
  • Telekinese - Sie schaffte es mit Leichtigkeit Dean, Crowley und selbst den Erzengel Luzifer, mit einer einzigen Handbewegung gegen eine Wand zu schleudern.
  • Seelenentzug - Durch den Verzehr von Seelen, dabei ist es unwichtig welcher Art, ist es der Finsternis möglich, ihre Verkörperung (in diesem Fall Amara) schnell wachsen zu lassen.
  • Verderbnis - Die Präsenz der Finsternis ist eine korrumpierende und verderbende Macht. So hatte schon das Kainsmal eine korrumpierende Wirkung auf seinen Träger. Selbst nach ihrem Ausbruch wurden Menschen, die mit ihrer puren Form in Verbindung kamen infiziert, im biblischen Sinne unrein und verwandelten sich in die sogenannten Tollwütigen.
  • Empathie - Die Finsternis kann die Gefühle von Menschen fühlen und auch beeinflussen.
  • Implosion -
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    Amara tötet mit Leichtigkeit einen Engel

    Durch eine einfache Handbewegung, konnte sie einen Engel töten, was einen ähnlichem Effekt entsprach, wie das Sterben durch eine Engelsklinge.
  • Machtberaubung - Mit einer Handbewegung war es ihr möglich die Macht Luzifers zu unterbinden und die Winchesters aus seinem Griff zu befreien.
  • Machterteilung
  • Folter - Sie war in der Lage z.B. einen Erzengel wie Luzifer zu foltern.
  • Beruhigung - Sie konnte Luzifer mit einer Handbewegung ausknipsen und ihn somit quasi bewusstlos machen.
  • Mentale Projektion - Amara konnte sich und Luzifer in den Kopf von Dean projizieren.
  • Implosion - Nachdem Metatron vergeblich versuchte ihr mit einer Bannsigille Schaden zuzufügen, umhüllte sie ihn in Finsternis und ließ ihn zu nichts implodieren.
  • Elektrokinese - Sie wandte sehr starke Elektrokinese an, um Luzifer damit zu foltern.
  • Superstärke - Der Finsternis war es möglich z.B. den Engel Castiel mit Leichtigkeit einige Meter wegzuschleudern, ohne ihn dabei überhaupt großartig zu berühren.
  • Übernatürliche Tarnung - Amara war in der Lage sich selbst vor Gott zu verstecken.
  • Manifestation - Sie kann eine menschliche Form annehmen. So nahm sie die Form eines Babys an, wuchs aber durch Seelenabsorption recht schnell zu einer erwachsenen Frau heran.
  • Engelsverbannung -
    LuciferDies.gif

    Amara reißt Luzifer aus Castiels Hülle

    Sie konnte Luzifer mit Leichtigkeit aus Castiels Hülle entfernen.
  • Zwingende Existenz - Amaras Existenz ist von großer Wichtigkeit. Dies schafft nämlich das Gleichgewicht zwischen "Licht" und "Dunkelheit" im Universum. Würde eines davon überwiegen, so würde die Existenz erlischen. Doch sollten beide Dinge gleichzeitig aufhören zu existieren, so würde dies offenbar eine neue Art der Balance schaffen.

SchwächenBearbeiten

Trotz ihrer enormen Macht besitzt die Finsternis ihre Schwächen.

  • Gott und seine Erzengel - Die kombinierte Stärke von Gott und seinen Erzengeln reichte gerade so aus, um die Finsternis zu überwältigen, damit Gott sie wegsperren konnte.
  • Kainsmal - Dieses Mal war das Schloss, welches die Finsternis gefangen hielt. Mit Hilfe eines würdigen Trägers bleibt das Schloss ungebrochen und die Finsternis weiterhin weggesperrt. Amara wäre sogar lieber bereit zu sterben, als durch das Mal ein weiteres Mal weggesperrt zu werden.
  • Engelsschlag - Als Amara ihre vollständige Macht noch nicht erreicht hatte, waren die Engel in der Lage mit vereinten Kräften einen Lichtstrahl freizusetzen, der Amara einen gewissen Schaden zufügen konnte und sie sichtlich schwächte.
  • Schwächungszauber - Dieser von Rowena und einigen weiteren Hexen angewandte Zauber hatte die Macht, die Hülle von Amara bis zu einem bestimmten Grad zu beschädigen und zu schwächen.
  • Dämonen Massenattacke - Der Angriff von mehreren Dämonen in ihrer berüchtigten Rauchform, kann Amara nach einem bereits durchgeführten Engelsschlag sowie einem Angriff durch Hexen, bis zu einem bestimmten Punkt schaden.
  • Luzifers Speer - Mit diesem Speer war es Luzifer möglich die menschliche Hülle von Amara zu durchbohren und ihr so eine Wunde zuzufügen.

Töten der FinsternisBearbeiten

Das Töten der Finsternis ist zwar möglich, doch erfordert es eine gewaltige Menge an Energie und würde dennoch dazu führen, dass das Gleichgewicht zwischen "Licht" und "Dunkelheit" im Universum gestört ist und somit jegliche Existenz aufhören würde zu existieren.

  • Gott - Gott ist in der Lage die Finsternis zu töten.
  • Licht - Laut Gott ist es möglich mit Licht, welches der Menge von 10.000 Sonnen entsprechen müsse und die alle gleichzeitig in einer Supernova enden, die Finsternis durchaus zu zerstören.
    • Seelenbombe - Eine Bombe, die aus einigen hunderttausend Seelen besteht, würde ebenfalls genug Licht ausstoßen, um die Finsternis zu vernichten.
  • Aufhebung des verpflichtenden Daseins - Wenn Gott sterben sollte, so wäre das Ergebnis die Beendigung sämtlicher Existenz, auch die der Finsternis.

TriviaBearbeiten

  • Viele Religionen haben unterschiedliche Ansichten und Beschreibungen über die Zeit vor der Schöpfung und somit der Finsternis.
    • Der desaströse Krieg zwischen Gott und der Finsternis weist Ähnlichkeiten mit den ersten Tagen der Schöpfung auf, wie sie in der Genesis beschrieben steht (Gen 1,4: Gott sah, dass das Licht gut war. Gott schied das Licht von der Finsternis.)
    • Das Chaos aus der griechischen Mythologie könnte mit der Finsternis gleichgesetzt werden, da dieser Zustand vor jeglicher Schöpfung herrschte. Dann entstanden die ersten Götter: Erebos und seine Geschwister Gaia, Tartaros, Eros und Nyx.
    • Ginnungagap ist in der nordischen bzw. germanische Mythologie ein urzeitlicher leerer Raum am Anfang des Weltgeschehens
  • Der Name Amara taucht in vielen Kulturen auf und ihm werden viele Bedeutungen zugesprochen: "ewig" (Deutsch), "unvergänglich" (Griechisch), "unsterblich" (Sanskrit) und "verbittert" (Latein). In Bahasa, Indonesien bedeutet das Wort "Amarah" so viel wie "Zorn". In äthiopischen Legenden ist es der Name für das Paradies.
  • Da selbst Gott zum Besiegen der Finsternis seine Erzengel benötigte, ist anzunehmen, dass sie über eine enorme Stärke verfügt, die selbst die des Todes übertrifft.
  • Da Amara durch das Kainsmal weggesperrt wurde, ist anzunehmen, dass sie die Quelle der Macht der ersten Klinge war bzw. ist.
  • Diese Macht ist derart alt und mysteriös, dass sogar die Engel als auch Dämonen sie lediglich für eine Gute-Nacht-Geschichte hielten.
  • Den Ausbruch der Finsternis konnten Michael und Luzifer selbst im Käfig wahrnehmen und haben anschließend zum ersten Mal, seit ihrer Gefangenschaft versucht, mit der Außenwelt Kontakt aufzunehmen und vor der Finsternis zu warnen.
  • Ihre Freilassung ließ sowohl im Himmel als auch in der Hölle einen Alarm erklingen, der noch nie zuvor anging.
  • Selbst Monster, wie z.B. die Nachzehrer waren sich dem Ausbruch der Finsternis bewusst und fingen an Armeen gegen sie aufzustellen, um so zu überleben.
  • Metatron offenbarte Castiel gegenüber, dass die Finsternis die Schwester von Gott sei und dass dieser, um die Schöpfung möglich zu machen, diese erst verraten musste. Erst dann war er in der Lage, sie wegzusperren und mit seiner Schöpfung zu beginnen.
  • Amara zeigte eine starke Bindung zu Dean:

Was du seit diesem Moment empfindest... dass wir zusammen gehören... du und ich werden zusammen kommen... wir werden eins werden... --Die Finsternis zu Dean

  • Die Finsternis behauptete gegenüber Dean, dass Gott Angst hatte, dass seine Schwester die bessere Schöpfung hervor bringen würde. Dies sei schließlich der Hauptgrund gewesen, warum er sie überhaupt wegschloss. Doch diese Aussage wurde seitens Gott nicht bestätigt.
  • Luzifer behauptete gegenüber Sam, dass die Macht der Finsternis durchaus auf dem gleichen Level ist, wie die von Gott.
  • Gott habe stets Welten erschaffen, die jedoch immer wieder von Amara zerstört wurden. So verhielt es sich, bis Gott sie weggesperrte und ihr mit seiner Schöpfung zeigen konnte, dass es durchaus möglich ist, dass etwas neben beiden zu existieren vermag und sie endlich aufhören sollte, sie selbst zu sein. Gott sei nämlich das "Sein" und Amara sei das pure "Nichts".
  • Sie ist auch das einzige Wesen das bisher menschliche Seelen, Dämonen und Engel konsumiert hat.
  • Neben der Hungersnot und dem Crocotta ist die Finsternis das dritte Wesen in der Serie, welches sich von Seelen quasi ernährte. Bei Amara war es jedoch weniger eine Ernährung, als eine Stärkung, da die Seelen laut eigener Aussage in ihr, für ewig, weiterleben würden.
  • Zunächst wurden Gott und Amara stets mit "Licht" und "Dunkelheit" assoziiert, doch später beschrieb Gott es eher als "Sein" und "Nicht Sein" bzw. "Nichts".
  • Als Gottes Schwester ist sie das einzige Wesen, das wirklich mit ihm verwandt ist, da alles andere lediglich von Gott im Nachhinein erschaffen wurde.
  • Die Finsternis ist das fünfte Wesen, welches zunächst weggesperrt, dann aber aufgrund der Beseitigung eines ursprünglichen Problems wie z.B. Lilith, Raphael oder auch Abaddon versehentlich freigelassen wurde. Zunächst waren es nämlich Dämonen aus der Hölle (siehe Der Sturm bricht los (2)), dann Luzifer (siehe Luzifer erhebt sich), anschließend der Tod (siehe Die Hoffnung stirbt...) und danach die Leviathane (siehe Der Zorn Gottes)
  • Die Finsternis ist eines der wenigen übernatürlichen Wesen, die am Ende ihrer Geschichte in der Serie nicht getötet wurde.
  • Amara ist eine von dreien ehemaligen Gegnern, die in Staffel 11 gut wurden. Die anderen beiden waren Luzifer und Metatron.
  • Die Finsternis in Supernatural hat viele Ähnlichkeiten mit der Großen Finsternis von Hellblazer bzw. Constantine, welche Kripke stets als Inspiration für die Serie nannte. So waren sie auch vor Gott existent und erschienen als ein großer, schwarzer und dicker Rauch. Auch die Art und Weise wie Amara am Ende der Serie "besiegt" wurde, ist ähnlich.
  • Einige Ähnlichkeiten gibt es auch zum Ersten Bösen aus der Serie Buffy – Im Bann der Dämonen. Beide existierten bereits vor dem Universum, können nicht getötet werden und werden selbst nach der Vernichtung des Universums existieren. Beide werden auch als das erste Böse angesehen, das zu existieren begann.

VorkommenBearbeiten

GalerieBearbeiten

Siehe auchBearbeiten

AuszeichnungBearbeiten

Artikel des Monats Februar 2016 AdM.png


Artikel des Monats Juli 2016 AdM.png


Eine Diskussion beginnen Diskussionen über Die Finsternis / Amara

  • Ist Amara jetzt gut?

    3 Nachrichten
    • SPOILER Ich muss sagen, dass ich vom Staffelfinale ein kleines bisschen enttäuscht bin. Sowohl das (scheinbare) Ende der Fehde mit Amara, …
    • Wenn man die Staffel aufmerksam verfolgt, merkt man, dass Amara die Schöpfungen von Gott nicht verachtet. Sie kann nur nicht nachvolziehen, wa…
  • All in the Family

    7 Nachrichten
    • Ist Folge 21 denn das Staffelfinale? Und was ist mit Michael, er sitzt janoch im Käfig, Luzifer guckt am Ende noch ziemlich hochmütig, obw…
    • nein ist sie nicht. Folge 23 ist das Finale

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