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Origins

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Origins ist eigentlich der erste Comicband, ist aber als zweiter Band in Deutschland erschienen. Der Comic zählt mit zum Kanon der Serie.

KlappentextBearbeiten

Nachdem John Winchester mit ansehen musste, wie seine Frau von einem Dämon getötet wurde, macht er sich auf, dieses Monster zu jagen. Seine beiden kleinen Söhne nimmt er mit auf diesen Kreuzzug gegen das Böse. Doch weiß John, worauf er sich da eingelassen hat? Wem kann er trauen? Und woher bekommt John all die notwendigen Informationen über das Übernatürliche, um diesen Dämon zur Strecke zu bringen? Immer tiefer versinkt der Familienvater im Sumpf der Unterwelt. Die Jagd bestimmt sein ganzes Leben. Seine Söhne sind auf sich alleine gestellt, und so kümmert sich Dean um seinen kleinen Bruder Sam.

Vorwort des ComicsBearbeiten

Ein Vater wird zum Jäger
Der John Winchester, den wir aus der Serie kennen, ist ein gnadenloser Kämpfer, der niemals aufgibt oder gar an seinem Handeln zweifelt. Die Jagd nach dem Dämon, der seine Frau getötet hat, bestimmt sein Leben. Alles andere ist zweitrangig.
Unweigerlich stellen sich daher einige Fragen: Hat dieser Vater seine Söhne etwa einfach mit auf seinen Kreuzzug genommen – ohne Rücksicht auf ihr Alter?
Hat er sie dann zu Kriegern ausgebildet, nur damit sie ihn in seinem Kampf unterstützen können?
Die Antworten scheinen auf der Hand zu liegen, und man ist versucht zu glauben, dass John schon immer so gefühlskalt war, aber das wäre natürlich zu einfach...

Zum Zeitpunkt der Ermordung seiner Mutter ist Dean fast fünf Jahre alt und bekommt daher bereits mit, was geschieht, während Sam noch ein Säugling ist und sich später nicht mehr an diese Nacht erinnern wird.
Durch die schrecklichen Ereignisse in der Nacht vom 2. November ist Dean verängstigt und hört auf seinen Vater. Er rennt mit seinem kleinen Bruder auf dem Arm nach draußen und rettet ihm und sich selbst so das Leben.
Von diesem Zeitpunkt an sind die Anweisungen seines Vaters für Dean Gesetz. Er hinterfragt sie nicht, sondern richtet sich nach ihnen.

Im vorliegenden Band werden wir Zeuge, wie sich der Familienvater schrittweise in den kaltblütigen Jäger verwandelt, den wir aus der Serie kennen. Wut und Trauer treiben ihn an und so gleitet er immer tiefer in die Welt des Übernatürlichen ab. Und nachdem er weiß, welche Monster sich da draußen befinden, gibt es keinen Weg mehr zurück in ein normales Leben. Das gleiche trifft auch auf Dean zu.
Sam hingegen ist die Ausnahme, ihn will John so gut es geht aus der Sache heraushalten. Ein Vorhaben, das zwar misslingt, aber die Basis für das Verhältnis zwischen Dean, Sam und John schafft.

HandlungBearbeiten

Kapitel 1Bearbeiten

John steht an der Elton Ridge, wo er seiner toten Frau einst einen Antrag gemacht und sie Ja gesagt hatte. Er konnte sich nicht dazu überwinden, eine Beerdigung zu organisieren, da er in seiner Gram nicht die Hände seiner Freunde und Verwandten schütteln oder neben einem Gottesmann stehen konnte. Er legt einen Blumenstrauß vor das Ufer und gibt zu, dass er sich verloren fühlt, nicht weiß, was er nun tun soll. Sam weint seit dem Tod seiner Mutter fast durchgängig und Dean hat in der Zwischenzeit kein Wort von sich gegeben. Die darauffolgenden Tage befragt John ihre Nachbarn, ihre Freunde, die Feuerwehr und die Polizei, doch niemand kann ihm Hinweise darauf geben, was passiert ist. Jede Nacht ist er unterwegs und sucht nach Hinweisen, während er seine Söhne bei Marys bester Freundin Julie untergebracht hat.

Am Freitagabend ist John in einer Bar und gewinnt mehrere Partien Poolbillard. Da die anderen glauben, er würde betrügen, schlägt ein Mann namens Randy ihn nieder und möchte auf ihn eintreten, als eine Frau sich einmischt und Randy davon abhält, weiterzumachen. Sie stellt sich als Missouri Moseley vor und erklärt, dass sie seherische Fähigkeiten besitzt, die sie an diesem Abend zu John geführt haben. Am nächsten Tag sucht er die Frau auf und erfährt von ihr, dass sie ihm glaubt, was mit Mary geschehen ist und dass es in der Welt viel Böses gibt. Sie erzählt ihm, dass es das Böse und allen Formen gibt und sie sich wie Unkraut verbreiten, während man die Bilder von der Vogelscheuche, dem Hakenmann, der Bloody Mary und einem Formwandler sieht.

Drei Tage später wollen die beiden eine Séance abhalten und Missouri benötigt dafür einen Fingernagel von John, den sie mit einem Fingernagel herauszieht. Sie haben die Vision von einem Haus, kurz bevor an dessen Wänden die Worte "Wir kommen..." zu lesen sind. Sie fahren sofort zu dem Haus, finden darin jedoch nur Blut ohne Leichen vor. Als John das Licht einschaltet, offenbart sich die komplette Nachricht: "Wir kommen, um die Kinder zu holen." Sie fahren sofort zu Julies Haus, doch auch dort finden sie zunächst nur Blut. In einem Zimmer findet er dann aber seine Söhne und Missouri tritt in den Raum. Sie warnt John, dass er sofort verschwinden müsse und überreicht ihm einen langen, blutbefleckten Zahn mit Symbolen darauf, den sie aus den Überresten von Julie hat. Mit dem Zahn soll er den Dämon, der seine Frau getötet hat, finden können.

Kapitel 2Bearbeiten

John sitzt mit seinen Söhnen in seinem Auto und fährt aus Kansas heraus. Missouri hatte ihm gesagt, dass er Fletcher Gable aufsuchen soll, da dieser ihm helfen kann. Dean fragt, wann sie wieder nach Hause fahren würden und John erklärt ihm, dass er einige Dinge erledigen muss und sie dann ein neues Zuhause finden müssen. Sie kommen bei Fletcher an, der zunächst behauptet, er würde Missouri nicht kennen, doch als John von dem Zahn erzählt, lenkt er ein und bittet die Familie hinein.

Fletcher holt ein Buch hervor und erklärt, dass der Zahn von einem Black Shuck, einem überdimensionierten Höllenhund stammt. Er bezeichnet ihn als "Pitbull der Hölle", da er brutaler ist als normale Höllenhunde und außerdem gern mit seiner Beute spielt. Außerdem erzählt er John von den Höllentoren und dass besonders Friedhöfe und Grabstätten ein geeigneter Platz für diese Tore sind, da der Boden der Toten ein "fruchtbarer Boden" für sie ist. Fletcher überreicht John daraufhin ein leeres Buch und sagt, dass er alles dort eintragen soll, seien es Informationen, Zeichnungen oder Fotos, damit er sein Ziel im Auge behalten kann. Kurz nachdem die drei sich auf den Weg nach Eureka in Kalifornien gemacht haben, taucht ein mysteriöser Mann bei Fletcher auf und fordert zu erfahren, wohin er John geschickt hat. Auf dem Weg legt sich John außerdem mehrere Waffen zu.

Sie sind in einem Motel in Eureka untergekommen, als es an der Tür klopft. John hat sie gerade ein Stück weit geöffnet, da wird sie bereits eingetreten und er wird auf den Boden geschleudert. Ein alter Familienfreund und Ersatzvater von Mary, Jacob, tritt in den Raum und macht John Vorwürfe, dass er den Leuten seine verrückten Theorien aufzwängt und einfach mit den Jungs verschwunden ist. Er möchte Sam und Dean wieder mit zurück nehmen, doch John erklärt ihm, dass er heute Nacht etwas jagen muss und bittet Jacob, ihn zu begleiten, damit er es mit eigenen Augen sieht. Am Abend lässt er seine beiden Söhne in der Obhut der Motelbesitzerin und fährt mit Jacob zum Hidden Hills Friedhof. In einer Krypta finden sie den Black Shuck, doch Jacob wird von diesem dabei schwer verletzt. Als das Monster John angreift, taucht der mysteriöse Mann auf und schießt auf den Hund, der daraufhin flieht. Da Jacobs Wunde sehr schwerwiegend ist und das Höllenhund sie so zugefügt hat, dass er vor seinem Tod große Schmerzen erleiden wird, töten sie ihn und versenken ihn mit einem Wagen in einem Fluss.

Kapitel 3Bearbeiten

John macht sich mit seinen Söhnen und dem Mann, der nach wie vor seinen Namen verheimlicht, wieder auf den Weg, da klar ist, dass nicht der Höllenhund Mary getötet hat, sondern dessen Besitzer. Der Mann bringt sie in das Rasthaus Harvelle, was John sofort als ranzig bezeichnet. Ellen Harvelle taucht auf und ermahnt ihn, ihr Rasthaus nicht als ranzig zu bezeichnen und wundert sich, warum jemand zwei kleine Kinder in eine Bar bringt. Sie stellt ihm außerdem ihren Mann Bill und ihre zweijährige Tochter Jo vor. In einem Gespräch mit dem Jäger Ichi erfährt John von Fersenspringern und soll mit auf die Jagd nach einem solchen gehen, damit er Übung erhält.

Sie gehen zu einem einsamen Haus im Wald und treten hinein, doch der Springer ist nicht mehr dort. John steht bei der Tür und hört hinter sich ein Geräusch, als der Fersenspringer ihn umwirft. Er schießt mit seiner Schrotflinte, verfehlt jedoch, sodass das Wesen fliehen kann. Ichi setzt ihm nach und kann es erlegen, wird dabei jedoch verwundet. Im Auto erklärt der Mann, den alle nur J nennen, dass John seine Angst in Wut umwandeln und daran denken muss, was die Monster tun würden, wenn er sie nicht aufhalten würde.
Beim Rasthaus angekommen, erkennt J, dass Ichi nicht er selbst ist. Sie haben im Wald scheinbar keinen Fersenspringer, sondern einen Formwandler gefunden, der Ichi bei der Verfolgung umgebracht und seinen Platz eingenommen hat. J überzeugt John davon, dass der Formwandler sterben muss, doch John zweifelt zunächst. Gerade als er sich überwindet und Ichi erschießt, kommt Dean nach draußen und sieht, was sein Vater tut.

Kapitel 4Bearbeiten

Die Winchesters und J sind gemeinsam nach Elgin in Illinois gefahren und besuchen alte Freunde von John. Da er nicht weiß, wie es weitergehen soll und was er mit seinen Söhnen machen soll, lässt er sie vorerst bei dem Ehepaar. Während der Fahrt fahren sie rechts ran und John setzt sich an eine Klippe. Er zweifelt, dass dieses Leben das richtige für ihn ist, da er kein kaltblütiger Mörder sein kann. Und er möchte seine Söhne nicht im Stich lassen. Er wollte herausfinden, wer seine Frau umgebracht hat, doch J erklärt ihm, dass er mit dem Wissen um das Geheimnis des Bösen sein Schicksal besiegelt hat und dem nicht mehr entkommen kann.

Man sieht daraufhin eine Erinnerung von John, als er mit Mary im Jahr 1977 durch den Wald lief und sie schließlich ihren Spaß hatten. Die Szene wechselt wieder in das Jahr 1983, wo John auf dem Boden sitzt und von dem Untoten Doc Benton angegriffen wird. Er rappelt sich auf und läuft vor ihm weg, während J die Überreste seines letzten Opfers verbrennt und ihn damit schwächt. John eilt zu seinem Wagen und holt eine Kettensäge heraus, mit der er den Untoten zerteilt und sein Herz herausholt, was ihn schließlich tötet. Als J ihn fragt, ob er sterben möchte, erzählt John ihn von einem Ereignis, als er und Mary in den Flitterwochen im Grand Canyon beim Rafting waren und ihr Boot schließlich gegen einen Felsen prallte. Mary wurde ins Wasser geschleudert und konnte sich ans Ufer retten, doch da John im Boot gefangen war und nicht weg kam, sprang sie zurück und rettete ihn. Sie waren froh am Leben zu sein, tollten durch den Wald und neun Monate später wurde Dean geboren.

Kapitel 5Bearbeiten

In Billie Earth in Minnesota betreten John und J eine Kapelle und treffen auf Pastor Jim, der ebenfalls ein Jäger ist. Seit einer Nahtod-Erfahrung in seiner Kindheit ist er dazu in der Lage, mit den Toten zu sprechen und sie zu sich zu rufen. In einer kurzen Zwischenszene sieht man, die der Black Shuck auf Bitte seines Herren von einem Dach auf einen spitzen Zaun springt und seine Seele seinen Körper verlässt.

Pastor Jim schneidet sich in den Arm und lässt sein Blut für die Geisterbeschwörung in eine Schale tropfen. John sieht auf das Abbild von Jesus Christus und kurz darauf wird der Raum kurz in hellem Licht erstrahlt, bevor Marys Geist von oben herabschwebt und ihn bittet, sie festzuhalten. Er zweifelt kurz daran, ob das Wirklichkeit ist und sie legt ihre Hand auf seine Wange, woraufhin sie sagt, dass er sie doch spüren kann. Nach einem Kuss verabschiedet sie sich. Als sie nach hinten schwebt und er ihr noch einmal in die Augen sieht, werden diese plötzlich leuchtend rot und vor ihm erscheint der Black Shuck, der ihm sagt, John würde bald zu ihm kommen. Jim erklärt daraufhin, dass der Höllenhund in die Ebene der Geister eingedrungen und sich an Mary gehängt haben muss. John erkennt bei einem der Symbole auf dem Zahn vier Zahlen, welche zum einen Marys und Julies Todeszeipunkt 11:27 Uhr zeigen, aber auch die Koordinaten 112/7.

Sie fahren wieder zu Fletcher und erreicht ihn um drei Uhr nachts. Die drei beratschlagen sich, da die Koordinaten nicht zugeordnet werden können, doch dann fällt Fletcher ein, dass er eine okkulte Karte besitzt, auf der viele Friedhöfe und damit Höllentore verzeichnet sind. Die Karte ist in nummerierte Bereiche unterteilt und so erkennt Fletcher, dass der Friedhof, der zu diesen Koordinaten gehört, jener ist, der am "Four Corners" liegt. An dieser Stelle treffen vier Bundesstaaten aufeinander und es gab schon öfter die seltsamsten Geschichten von diesem Ort.

Man sieht eine Szene, in der zwei Männer einen Highway entlang fahren und dabei Bier trinken. Sie fahren einen Hund an, der kurz darauf an seinen Verletzungen stirbt. Als sie zurück zu ihrem Auto gehen, geht die Seele des Black Shuck in die Hundeleiche über und verwandelt ihn dadurch in den großen Höllenhund. Er tötet die beiden Männer.

Kapitel 6Bearbeiten

John und J kommen im verlassenen Hope an, einem kleinen Ort im Four Corners-Bereich. Von einem Antiquitätenhändler erfahren sie, dass die meisten Reisenden in dem Gasthaus "Fore Inn" unterkommen, das die Straße runter liegt und warnt sie zugleich vor diesem Ort, da alle Einheimischen ihn meiden. J merkt auf der Fahrt an, dass man das Wort "Inferno" bilden kann, wenn man die Buchstaben vertauscht.

Ein Sturm kommt bei der Fahrt plötzlich auf und ein Baum kippt um. John weicht ihm aus und fährt dabei Dean und Sam an, erkennt jedoch nach dem Aussteigen, dass es sich bloß um zwei Wildschweine handelt. Sie finden etliche andere tote Schweine und setzen ihren Weg fort, woraufhin der Sturm wieder endet. Da einige Steine den weiteren Weg blockieren, müssen sie bald darauf zu Fuß weitergehen und müssen dabei eine Brücke überqueren. Unter Js Füßen bricht die Brücke weg und John versucht noch, ihn festzuhalten, kann ihn jedoch nicht lange halten. Er läuft zum steilen Ufer, rutscht hinunter und springt ins Wasser, wo er mehrere Leichen mit zugenähten Augen und Mündern vorfindet. Zwischen ihnen ist J, den er packt und aus dem Wasser zieht. Als sie beim Friedhof ankommt, hören sie aus den Gräbern Rufe, aber kurz darauf beginnen sämtliche Gräber zu brennen. Sie finden tote Bäume, an denen Leichen von Personen hängen, die sich selbst umgebracht haben, und werden von einigen wilden Hunden angegriffen. Die Straße endet abrupt, als sie bei einem riesigen Felsen ankommen, den sie erklimmen müssen, um weiter voranzukommen.

Auf der anderen Seite des Felsens weist ein Schild auf das nahe Gasthaus hin, doch sie finden unter Eis eingefroren eine weitere Leiche. Sie kommen beim Gasthaus an, wo es kein Eis mehr gibt, sondern es kochend heiß ist. Am Eingang sehen sie den Black Shuck und John schnappt sich die Schrotflinte, um darauf zu schießen, verfehlt es aber. Der Höllenhund springt zu J, der ihn kurz streichelt und offenbart, dass dieser Hund zu ihm gehört. Er fragt John, weshalb er ihm so blind vertraut hat und mit ihm gegangen ist, obwohl er ihn kaum kennt. Er wirft ihm vor, dass er seine Söhne zurückgelassen hat, um einer Spur durch einen Zahn zu folgen und dass er aufhören müsse, einfach nur zu folgen, sondern die Dinge anders zu betrachten.
John richtet daraufhin die Waffe auf J, wird jedoch vom Höllenhund umgestoßen. J meint, er hätte Mary nicht umgebracht und sein Begleiter wäre es auch nicht gewesen, er würde aber sehr wohl den Verantwortlichen kennen. Er verschwindet mit dem Hund im Haus und John folgt ihm. Nachdem er seinem Bauchgefühl vertraut und durch eine von drei Türen getreten ist, findet er etliche Uhren, die alle die Todeszeit von Mary zeigen. Er läuft weiter und bekommt Halluzinationen, dass er in einem Auto unter Wasser wäre und dass Jacob ihm Vorwürfe für seinen und Marys Tod macht. Er befindet sich in ihrem Haus, hört Marys Schrei und erwacht. Er sprintet nach oben und reißt die Tür auf, doch Sam ist fort und statt Mary verbrennt er selbst an der Decke. Nachdem er aus dem Fenster gesprungen ist, erkennt er, dass die Welt des Bösen nun Teil von ihm ist, und er sieht die Gräber von Dean und Sam.
Schließlich erwacht er an einen Mast gefesselt auf dem Dach des Fore Inn und J und der Black Shuck stehen vor ihm. John will wissen, wer er ist und erhält die Antwort, dass er dies noch nicht erfahren kann, aber dass dieser Körper einst ein Jäger war und jetzt nichts mehr als ein Körper ist. Außerdem belehrt J ihn darüber, dass er sich nicht darauf stützen darf, was die Menschen von den übernatürlichen Dingen erzählen, sondern dass er selbst lernen muss, was diese Wesen sind. J weiß zwar, wer Mary getötet hat, hat ihn jedoch nie selbst getroffen und sagt John, dass er selbst herausfinden muss, wer er ist. Als der Höllenhund nah an John herangeht, kann dieser sich befreien, ihn töten und dann die Waffe auf J richten. Dieser jedoch erklärt, dass sein Tod den Lauf der Zeit nicht ändern wird und dass sie John Winchester und seine Söhne brauchen werden. John schlägt J mit der Faust, wodurch dieser eine Klippe hinunter stürzt.

John fährt zu Sam und Dean zurück und bittet Dean, auf Sam aufzupassen und für ihn da zu sein. Als Dean fragt, wohin er fahren würde, erwidert er, dass er nun weit weg fahren würde und von nun an seine Jungs an seiner Seite braucht.

Vorkommende CharaktereBearbeiten

Vorkommende WesenBearbeiten

Cover des ComicsBearbeiten

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